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Potential für Photovoltaik genutzt

Leistungsstärkste kommunale Solaranlage geht auf dem Dach der Fritz-Mannherz-Mehrzweckhalle in Betrieb

Unter den von der KWG Reilingen mbH betriebenen Dach-Photovoltaikanlagen ist sie jetzt die leistungsstärkste. Die unter genormten Bedingungen erreichbare Nennleistung liegt bei 227,50 Kilowatt-Peak und übertrifft damit sogar knapp die Leistung des seitherigen Spitzenreiters auf dem Dach des REWE-Marktes.

Nehmen die neue PV-Anlage in Betrieb: Bürgermeister und KWG-Aufsichtsratsvorsitzender Stefan Weisbrod (v.l.), Bauamtsleiterin Ramona Drexler, SO.LE-Geschäftsführer Rudi Lehmayer (v.l.), Hallenwart Ralf Krauth, Kämmerer und KWG-Geschäftsführer Christian Bickle sowie SO.LE-Teamleiter Philipp Mayer
Nehmen die neue PV-Anlage in Betrieb: Bürgermeister und KWG-Aufsichtsratsvorsitzender Stefan Weisbrod (v.l.), Bauamtsleiterin Ramona Drexler, SO.LE-Geschäftsführer Rudi Lehmayer (v.l.), Hallenwart Ralf Krauth, Kämmerer und KWG-Geschäftsführer Christian Bickle sowie SO.LE-Teamleiter Philipp Mayer

500 monokristalline Solarmodule mit einer innovativen Halbzellentechnologie wurden auf den einzelnen Dachebenen der Fritz-Mannherz-Mehrzweckhalle verlegt. Die verbaute Betriebstechnik umfasst ein SolarEdge-System mit drei AC-Wechselrichtern und einem AC-Batteriespeicher mit einer nutzbaren Kapazität von 97,28 Kilowattstunden. 

Auf den unterschiedlichen Dachebenen der Fritz-Mannherz-Mehrzweckhalle sorgen rund 500 Solarmodule für eine umweltfreundliche Energieerzeugung
Auf den unterschiedlichen Dachebenen der Fritz-Mannherz-Mehrzweckhalle sorgen rund 500 Solarmodule für eine umweltfreundliche Energieerzeugung

Die umweltfreundliche vor Ort erzeugte Energie kann über die Hälfte des Eigenbedarfs gedeckt und der externe Strombezug für Schule und Hallen erheblich reduziert werden. Der Stromüberschuss wird in das öffentliche Stromnetz eingespeist. Nach dem Ergebnis einer erstellten Wirtschaftlichkeitsberechnung lassen sich mit dieser Anlage pro Jahr rund 36.800 Euro an Stromkosten sparen. Zugleich lässt sich die kommunale Energie- und Treibhausgasbilanz um jährlich 98,03 Tonnen klimaschädlichem Kohlendioxid (CO?) verbessern. 
In die neue Solartechnik hat die KWG Reilingen mbH knapp 300.000 Euro brutto investiert, eine Summe, die über einen Gemeindekredit finanziert wurde. Umgesetzt wurde das wegweisende Energieprojekt von der Neulußheimer SO.LE green energy GmbH. (jd)
Fotos: SO.LE

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